Lebensgefühl

Deinen Alltag entschleunigen und in Achtsamkeit leben und die Umwelt erleben? Du bist auf der Infoseite »Entschleunigung Aktiv«, die Dir viele Tricks, Tipps und Anregungen für ein achtsameres und entspannteres Leben bietet.

Du bist hier auf dieser Seite, weil Du offenbar nach dem Begriff »Lebensgefühl« gesucht hast. Hier findest Du alle Inhalte dieser Seite zu dem gesuchten Begriff »Lebensgefühl« oder Seiten, welche die Bezeichnung »Lebensgefühl« enthalten.

Wir wünschen Dir viel Spaß bei der Erkundung des Angebotes »Entschleunigung Aktiv«

  • Achtsames Leben

    Ich beginne damit ein achtsames Leben zu führen, indem ich mich nur noch mit Menschen und Dingen umgebe, die mir gut tun. Dann lerne ich alls abzustreifen, was mir meine Freiheit im Denken und Handeln unnötig einschränkt. Das können unsinnige Zielsetzungen sein, Neid und Missgunst, Eifersucht und Eitelkeit. Ich begreife, dass alles nur den Wert besitzt, dem ich persönlich ihm verleihe.

    So bin ich es der entscheidet, wer mich überhaupt angreifen und beleidigen kann. Ebenso entscheide ich für mein Leben selbst und lasse nicht andere darüber entscheiden. In jedem Fall stehe ich für mein Leben selbst gerade. Da ist es doch vernünftiger für ein Leben die Verantwortung zu übernehmen, das ich selbst und frei selbst bestimme. Auch bin ich es der entscheidet, wir schnell ich des Tag erlebe und womit ich meine Zeit verbringe, auch wenn es heute andere Menschen gerne diktieren möchten.

  • Atmen, Essen, Spüren - Achtsamkeit jetzt

    Viele Menschen haben es verlernt, das Leben wirklich zu erleben. Achtsam durch das Leben gehen, und sich selbst zu spüren, diese Aufmerksamkeit haben viele Menschen oftmals fast völlig verlernt. Das Atmen, es passiert einfach. Doch anstatt es einfach zu ignorieren, sollten man es als wichtigen Bestandteil für ein achtsames Leben erkennen und kultivieren. Beachte die Atmung, ihren Mechanismus vom Ein- und Ausatmen und beobachte seine Auswirkungen auf den Empfinden und Befinden. Das bewusste Atmen erdet uns Menschen und bringt uns in eine Ausgangsposition für achtsames Erleben. Dabei hilft es bereits, immer wieder einige Sekunden bewusstes Atmen in seinen Alltag einzuabuen, um sich zu erden. Als Achtsamkeitsübung könnt ihr mehr darüber in der Rubrik »Wege der Entschleunigung« lesen.

    Wie auch schon beim Atmen angedeutet, sind es die alltäglichen Dinge der bisherigen Nichtbeachtung, denen wir zunächst mehr Beachtung und Aufmerksamkeit schenken sollten. Damit meine ich zum Beispiel auch das Essen. Oftmals schlingen wir im Umfeld von Stress und Zeitnot einfach unsere Mahlzeiten hinunter, ohne ihm eine sinnliche Bedeutung beizumessen.

  • Nichtstun lernen und dabei entschleunigen

    Wir sind heute oftmals immer beschäftigt und in Action. Neulich beobachtete ich einen Bekannten dabei, wie er einfach nur im Raum stand und nichts tat. Als ich ihn fragte, was er denn machen würde, antwortete er, er würde denken. Das hat mich ziemlich fasziniert. Eine Form der aktiven Entschleunigung. Die Vorstufe vom Nichtstun ist das reine Nachdenken.

    Heute haben die Menschen mehr und mehr verlernt, sich der Muße hinzugeben. Darüber erhält man den Freiraum, unbekannte Gefilde seines Lebens und seines Denkens zu entdecken. Ohne das aufmerksame Nichtstun ist das Erlernen von mehr Achtsamkeit kaum möglich.

  • go with the flow - das Leben im Fluß...

    Ein Leben im Fluß, wenn alles so richtig geht, wir mit dem Leben im Fluß und Einklang sind, dann handelt es sich um ein aktiv wahrgenommenes Lebensgefühl, das wir angenommen haben und auf dem wir, wie auf einer Welle, durch das Sein surfen. 

    Go with the flow. Genau wie es beim Surfen wichtig ist, so ist es auch bei Leben im Fluß wichtig zu verstehen, daß man dieses Surfen erlernen kann. Als Grundlage dient ein achtsam geführtes und entschleunigtes Leben. Nur so lernen wir zu erkennen, wann die nächste Welle kommt.

  • Leben versus Existenz

    Was ist es, was wir als Leben verstehen? Ist das kontinuierlichen Abarbeiten von Tasks im Alltag wirklich das, was wir als Leben bezeichnen können? Was sind das für Aufgaben und Beschäftigungen jeden Tag, sie uns hektisch durch den Tag treiben? Oft sind es nur ganz wenige, die wir für uns erledigen. Zumeist sind es Aufgaben, die wir für andere Menschen erledigen, für Zielsetzungen, die man uns suggeriert hat.

  • Natur entdecken

    Wir leben heute in einer sehr lauten und rastlosen Welt, in der die Nächte in den Städten fast so hell sind, wie die Tag. Man kann kaum mehr die Natur erleben oder die Pracht der Sterne bewundern. Dabei ist das extrem wichtig.

    Die Natur und die vielen sinnlichen Eindrücke, die sie uns vermittelt, sie sind ein direkter Bypass zu unserer Seele. Sie tragen direkt zur Entschleunigung und unserem Wohlbefinden bei.

    Die Stille und der Frieden eines Waldes, fernab von Autobahnen, Städten und Industrie, sie helfen uns dabei den Alltag zu entschleunigen und achtsamer zu leben.

  • Lebe im Jetzt

    Gegenwärtig zu sein, das macht Sinn. Viel zu oft hängen wir mit unserer Aufmerksamkeit in der Vergangenheit fest, oder wir interessieren uns nur für die Zukunft und unserer Pläne. Dabei vergessen wir das Hier und das Jetzt. Nur im Hier und Jetzt sind wir und entscheiden wir.

    Das Leben im Augenblick, ihn zu geniessen und seine Erfahrung als Lebensinhalt aktiv verbuchen, das ist eine Unterstützung für das Entschleunigen.

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